Johann-Peter Hebel

Person und Werk

1798

Hofdiakon und außerordentlicher Professor

1803

Alemannische Gedichte

1806

Hebel wird Kirchenrat; 13.August: Carl Friedrich wird Großherzog und führt nun den Titel: Königliche Hoheit

1807 – 1815

Redaktion des Kalenders: «Rheinländischer Hausfreund»

1808

Direktor des Lyzeums (Gymnasiums) in Karlsruhe

1811

Schatzkästlein des Rheinländischen Hausfreundes
(eine Auswahl aus den Kalendergeschichten)

1812

letzte Reise ins Oberland


hebelhaus

Hebelhaus Hausen. Öffnungszeiten:

mittwochs, samstags und sonntags von 13.30 bis 17 Uhr und nach Vereinbarung unter 07622/68730 (Januar geschlossen)

1815

Begegnung mit Johann Wolfgang von Goethe in Karlsruhe

1819

Prälat (oberster Geistlicher) der Lutherischen Landeskirche und Mitglied der Ersten Kammer des Badischen Landtages

1821

erster Prälat (oberster Geistlicher) der neuen Unierten Landeskirche im Großherzogtum Baden, für deren Entstehung Hebel sich mit anderen zusammen sehr eingesetzt hatte; zum Dank ernennt ihn die Theologische Fakultät der Universität Heidelberg zum Doktor der Theologie (aus dem „Huusener Bueb“ wird der Prälat Dr.h.c. Johann Peter Hebel)