Freiburg i. Br. (1941)
Autor: HB
Benno Rüttenauer †
Wikipedia über Benno Rüttenauer
München (1940)
Hermann Eris Busse †
Wikipedia über Hermann Eris Busse
Freiburg i. Br. (1939)
Eduard Reinacher †
Wikipedia über Eduard Reinacher
Aichelberg (1938)
Professor Johann Anselm Steiger
Hamburg (2015)
Geb. 1967 in Tübingen, seit 2001 Professor für Kirchen- und Dogmengeschichte an der Universität Hamburg.
Er ist Verfasser und Herausgeber zahlreicher Werke. U. a. schrieb er „Unverhofftes Wiedersehen mit Johann Peter Hebel. Studien zur poetischen und narrativen Theologie Hebels“ (Heidelberg 1998) und „Bibel-Sprache, Welt und Jüngster Tag bei Johann Peter Hebel“ (Göttingen 1994) und ist Herausgeber von Hebels Predigten und Predigtentwürfen. 2001 hielt er in Lörrach einen Vortrag zum Thema „Aufklärung des Glaubens. Johann Peter Hebel als Erzähler, Theologe und Aufklärer höherer Ordnung“.
Mit dem Hebeldank ehrt der Hebelbund Prof. Steiger für seine wichtigen Arbeiten zu Johann Peter Hebel.
Dankrede von Prof. Steiger >HIER<
Cornelia Schefold
Basel (CH), (2014)
Geb. 1941 in Basel; wohnt ebda.
Physiotherapeutin und Kunstpädagogin
1971 Heirat, 1975 und 1977 Geburt der Kinder. Nach 30 Jahren im Ausland (Cambridge/GB, Cambridge/USA, Frankfurt/M.) im Jahr 2000 Rückkehr nach Basel, wo sie in ihrem Elternhaus Am Totentanz 2, dem Geburtshaus Johann Peter Hebels, wohnt. Mit unermüdlicher Umsicht pflegt sie dieses Haus , aber ihr Engagement für Hebel reicht weit darüber hinaus. So veranstaltete sie z. B. 2001 ein „Fest für Hebelforscher und Dichter“ oder wirkte im Schweizer Rundfunk an Sendungen über Hebel mit.
„Mit nicht nachlassender Intensität regt sie literarische, wissenschaftliche und musikalische Veranstaltungen zu Johann Peter Hebel an, organisiert sie und führt sie durch.“ Sie „sorgt so dafür, dass Johann Peter Hebel in Basel selbstverständlicher Bestandteil des kulturellen Lebens seiner Geburtsstadt bleibt“, wie es in der Hebeldank-Urkunde heißt.
Franz Littmann
Pforzheim (2013)
Lieselotte Hamm und Jean-Marie Hummel
(2012)
Markus Ramseier
Pratteln (CH), (2011) >Wikipedia<
Uli Führe
Dichter/Musiker, Buchenbach bei Freiburg im Breisgau (2010)
Geb. 1957 in Haagen (heute Lörrach-Haagen), wohnt in Buchenbach b. Freiburg
Liedermacher und Komponist
Studium der Schulmusik und Popularmusik. Staatsexamen für Schulmusik. Führe war Professor für Chorpädagogik an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf und hatte verschiedene Lehraufträge für Musikpädagogik in Stuttgart, Freiburg und Basel, ab 1997 an der Musikhochschule Freiburg für Improvisation im Fachbereich Rhythmik.
Führes Weggefährte Markus Manfred Jung sagte, Führe sei schöpferisch wie kaum ein Zweiter. Sein umfangreiches Werk umfasst Liederbücher, CD´s, Theaterstücke, Filmmusik, Musicals, Hörspiele, Instrumentalmusik. Besonders bekannt ist er als alemannischer Liedermacher.
Eine seiner zahlreichen Auszeichnungen ist der Jahrespreis der deutschen Schallplattenkritik, den er 2007 zusammen mit Markus Manfred Jung für die gemeinsame CD „Ikarus“ erhielt. 2016 verlieh ihm die Gemeinde Hausen i. W. die Hebel-Gedenkplakette.
Mit dem Hebeldank würdigte der Hebelbund Lörrach seine poetische, schriftstellerische und musikalische Arbeit, besonders auch die mit Kindern und für Kinder.